Endlich raus aus der Arbeitslosigkeit - Umzug in ein neues Leben
Publizierungsdatum: 13-02-2012 19:28:27 | Name des Ansprechpartners: Dietmar Grutz | Ort: Legden | 60 Mal angezeigt |
Es ist eines der befreiensten und schönsten Gefühle überhaupt: Der
Moment, in dem man nach einer Zeit der Arbeitslosigkeit einen
Arbeitsvertrag bei einem neuen Job unterschreibt. Es ist wie das
Erreichen des Ziels nach einem langen Marathon, das Ende einer
Durststrecke, ein Neuanfang. Endlich liegt man Vater Staat nicht mehr
auf der Tasche und kann zuversichtlich voller Vorfreude und mit neuem
Mut in die Zukunft blicken.
Wäre da nicht diese eine Sache, die
sowohl von Vorteil, als auch von Nachteil sein könnte: Der neue
Arbeitsplatz ist 300 Kilometer entfernt von Ihrem momentanen Wohnort.
Pendeln? Das ist sowohl mit dem Auto, als auch mit öffentlichen
Verkehrsmitteln zu umständlich, zu unberechenbar und zu teuer. So bleibt
Ihnen wohl keine andere Möglichkeit, als dem neuen Job hinterher zu
ziehen. Immer mehr Menschen geht es so. Die Zeiten, in denen wir uns
aussuchen konnten, wo wir leben und arbeiten sind vorbei. Längst müssen
wir uns nach dem Arbeitsplatz richten und unser Leben danach
zurechtschneidern. Dies kann Fluch und Segen zugleich sein. Machen Sie
für sich das Bestmögliche daraus, wenn Sie arbeitsbedingt umziehen
müssen. Sehen Sie diesen Umstand als Umzug in ein neues Leben! Damit das
auch reibungslos von Statten geht, sollten Sie einige Dinge beachten.
1) Finanzierung
Mit
einem Umzug sind vor allem Kosten verbunden. Umzugswagen, Mietkaution
(in der Regel 3 Monatsmieten), eventuelle neue Wohnausstattung (v.a. Bad
& Küche), Handwerker usw. Obgleich Sie nun einen neuen Job haben-
vor und während des Umzugs haben Sie noch kein geregeltes Einkommen,
außer das Arbeitslosengeld I, oder schlechterdings Hartz IV. Wenn Sie
ein paar Monate vorher erfahren, dass Sie umziehen müssen, können Sie
darauf sparen. Doch man erfährt nun einmal meistens kurzfristig davon
und wenn dies der Fall ist, kann man einen Umzug in der Regel nicht
finanzieren. Das drängt Sie in eine fast unausweichliche Lage: Können
sie weder Umzug, noch das Pendeln realisieren, verlieren Sie den gerade
gewonnenen Job. Um das zu vermeiden muss man Ausweichmöglichkeiten
finden, um den Umzug zu finanzieren. Doch woher das Geld nehmen? Ein
Darlehen bei Freunden und Familie? Diese Möglichkeit sollten Sie
versuchen zu vermeiden, denn wie jeder weiß: Bei Geld hört die
Freundschaft auf. Falls irgendetwas schief gehen sollte, was schließlich
immer der Fall sein kann, haben Sie es nicht etwa mit einem
Inkasso-Büro zu tun, sondern mit Ihnen nahe stehenden Personen. Somit
tragen Sie bei dieser Finanzierungsmöglichkeit nicht nur ein
wirtschaftliches, sondern auch ein persönliches Risiko. Auch auf einen
Kredit durch eine Bank dürfen Sie nicht hoffen: Arbeitslose gelten als
bonitätsschwach und bekommen daher von Banken generell keinen Kredit.
Einzige Möglichkeit einen Kredit zu bekommen bieten da Onlineplattformen
für „Kredite von Privat an Privat“. Hierbei werden Kredite von
Privatpersonen, die als Anleger fungieren, vergeben. Aus diesem Grund
müssen Kreditnehmer keine Schufa-Auskunft einholen und somit hat ein
jeder Chancen auf Kredite. Eine dieser Plattformen ist beispielsweise
das deutsche Unternehmen auxmoney.com. Doch hüten Sie sich vor den
sogenannten „Kredithaien“, die mit scheinbar lukrativen Kreditangeboten
ohne Schufa locken. Solche Angebote sind selten seriös!
2) Bürokratie
Ein
Umzug ist auch immer ein bürokratisches Verfahren. Das heißt sie
sollten sich immer rechtzeitig darum kümmern, sich an allen wichtigen
Stellen ab- bzw. umzumelden. Dazu gehören u.a. das Einwohnermeldeamt,
Finanzamt, Arbeitsamt, Telefongesellschaft, oder für Familien mit
Kindern Schule und Kindergarten. Wenn Sie sich rechtzeitig um diesen
Papierkram kümmern, können Sie ohne weiteren Stress umziehen.
3) Freunde und Familie
Sollten
Sie Familie und Kinder haben, so werden diese vermutlich mit Ihnen
umziehen. Auch Freunde und andere Verwandte lassen Sie in der alten
Heimat zurück. Doch ein Umzug ist keineswegs ein Abschied für immer! Sie
und Ihre Freunde und Familie können sich weiterhin sehen, nur nicht
mehr so häufig wie früher. Auch wenn Ihre Kinder zu Anfang traurig über
die Entwurzelung sind, so werden sie doch schnell in der neuen Stadt in
Schule und Kindergarten Anschluss finden. Manchen sie Ihren Liebsten
klar, welche Chance Ihre neue Arbeitsstelle für Sie ist und dass Ihnen
nur das wohl der gesamten Familie am Herzen liegt. Und machen Sie sich
selbst keine Vorwürfe, dass Ihre Familie mit Ihnen umziehen muss für
Ihre Arbeit. Schließlich ist (fast) alle besser als arbeitslos zu sein.
Wenn
Sie diese kleinen Tipps beachten, kann der Start in ein neues Leben nur
noch gut losgehen. Wagen Sie den Neuanfang, Sie werden Ihn keinesfalls
bereuen.
Alles weitere erfahren Sie sirekt hier: http://w-w-w.ms/wjx
Moment, in dem man nach einer Zeit der Arbeitslosigkeit einen
Arbeitsvertrag bei einem neuen Job unterschreibt. Es ist wie das
Erreichen des Ziels nach einem langen Marathon, das Ende einer
Durststrecke, ein Neuanfang. Endlich liegt man Vater Staat nicht mehr
auf der Tasche und kann zuversichtlich voller Vorfreude und mit neuem
Mut in die Zukunft blicken.
Wäre da nicht diese eine Sache, die
sowohl von Vorteil, als auch von Nachteil sein könnte: Der neue
Arbeitsplatz ist 300 Kilometer entfernt von Ihrem momentanen Wohnort.
Pendeln? Das ist sowohl mit dem Auto, als auch mit öffentlichen
Verkehrsmitteln zu umständlich, zu unberechenbar und zu teuer. So bleibt
Ihnen wohl keine andere Möglichkeit, als dem neuen Job hinterher zu
ziehen. Immer mehr Menschen geht es so. Die Zeiten, in denen wir uns
aussuchen konnten, wo wir leben und arbeiten sind vorbei. Längst müssen
wir uns nach dem Arbeitsplatz richten und unser Leben danach
zurechtschneidern. Dies kann Fluch und Segen zugleich sein. Machen Sie
für sich das Bestmögliche daraus, wenn Sie arbeitsbedingt umziehen
müssen. Sehen Sie diesen Umstand als Umzug in ein neues Leben! Damit das
auch reibungslos von Statten geht, sollten Sie einige Dinge beachten.
1) Finanzierung
Mit
einem Umzug sind vor allem Kosten verbunden. Umzugswagen, Mietkaution
(in der Regel 3 Monatsmieten), eventuelle neue Wohnausstattung (v.a. Bad
& Küche), Handwerker usw. Obgleich Sie nun einen neuen Job haben-
vor und während des Umzugs haben Sie noch kein geregeltes Einkommen,
außer das Arbeitslosengeld I, oder schlechterdings Hartz IV. Wenn Sie
ein paar Monate vorher erfahren, dass Sie umziehen müssen, können Sie
darauf sparen. Doch man erfährt nun einmal meistens kurzfristig davon
und wenn dies der Fall ist, kann man einen Umzug in der Regel nicht
finanzieren. Das drängt Sie in eine fast unausweichliche Lage: Können
sie weder Umzug, noch das Pendeln realisieren, verlieren Sie den gerade
gewonnenen Job. Um das zu vermeiden muss man Ausweichmöglichkeiten
finden, um den Umzug zu finanzieren. Doch woher das Geld nehmen? Ein
Darlehen bei Freunden und Familie? Diese Möglichkeit sollten Sie
versuchen zu vermeiden, denn wie jeder weiß: Bei Geld hört die
Freundschaft auf. Falls irgendetwas schief gehen sollte, was schließlich
immer der Fall sein kann, haben Sie es nicht etwa mit einem
Inkasso-Büro zu tun, sondern mit Ihnen nahe stehenden Personen. Somit
tragen Sie bei dieser Finanzierungsmöglichkeit nicht nur ein
wirtschaftliches, sondern auch ein persönliches Risiko. Auch auf einen
Kredit durch eine Bank dürfen Sie nicht hoffen: Arbeitslose gelten als
bonitätsschwach und bekommen daher von Banken generell keinen Kredit.
Einzige Möglichkeit einen Kredit zu bekommen bieten da Onlineplattformen
für „Kredite von Privat an Privat“. Hierbei werden Kredite von
Privatpersonen, die als Anleger fungieren, vergeben. Aus diesem Grund
müssen Kreditnehmer keine Schufa-Auskunft einholen und somit hat ein
jeder Chancen auf Kredite. Eine dieser Plattformen ist beispielsweise
das deutsche Unternehmen auxmoney.com. Doch hüten Sie sich vor den
sogenannten „Kredithaien“, die mit scheinbar lukrativen Kreditangeboten
ohne Schufa locken. Solche Angebote sind selten seriös!
2) Bürokratie
Ein
Umzug ist auch immer ein bürokratisches Verfahren. Das heißt sie
sollten sich immer rechtzeitig darum kümmern, sich an allen wichtigen
Stellen ab- bzw. umzumelden. Dazu gehören u.a. das Einwohnermeldeamt,
Finanzamt, Arbeitsamt, Telefongesellschaft, oder für Familien mit
Kindern Schule und Kindergarten. Wenn Sie sich rechtzeitig um diesen
Papierkram kümmern, können Sie ohne weiteren Stress umziehen.
3) Freunde und Familie
Sollten
Sie Familie und Kinder haben, so werden diese vermutlich mit Ihnen
umziehen. Auch Freunde und andere Verwandte lassen Sie in der alten
Heimat zurück. Doch ein Umzug ist keineswegs ein Abschied für immer! Sie
und Ihre Freunde und Familie können sich weiterhin sehen, nur nicht
mehr so häufig wie früher. Auch wenn Ihre Kinder zu Anfang traurig über
die Entwurzelung sind, so werden sie doch schnell in der neuen Stadt in
Schule und Kindergarten Anschluss finden. Manchen sie Ihren Liebsten
klar, welche Chance Ihre neue Arbeitsstelle für Sie ist und dass Ihnen
nur das wohl der gesamten Familie am Herzen liegt. Und machen Sie sich
selbst keine Vorwürfe, dass Ihre Familie mit Ihnen umziehen muss für
Ihre Arbeit. Schließlich ist (fast) alle besser als arbeitslos zu sein.
Wenn
Sie diese kleinen Tipps beachten, kann der Start in ein neues Leben nur
noch gut losgehen. Wagen Sie den Neuanfang, Sie werden Ihn keinesfalls
bereuen.
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